Sie haben hart für Ihren Erfolg gearbeitet, warum lassen Sie nicht auch Ihre Steuerlast hart arbeiten???
Was hat diese Aussage wohl mit einer Immobilie zu tun fragen Sie sich an dieser Stelle?
Eine Immobilie (lateinisch: im-mobilis) ist viel mehr als nur ein Dach über dem Kopf, da wohnen ein Grundbedürfnis der Menschen ist. Nach attraktivem Wohnraum wird immer eine Nachfrage herrschen.
Aus diesem Grunde ist der Immobilienbesitz in Deutschland die größte Säule der Vermögensanlage.
Man kann im Alter mietfrei wohnen, oder mit den Mieteinahmen aus einer qualitativ hochwertigen Wohnung, seine Rente deutlich aufstocken, um seinen Lebensabend zu versüßen.
Die Vorteile der Immobilie hat auch der Gesetzgeber erkannt und dem Rechnung getragen.
Das Steuergesetz begünstigt demnach den Käufer einer Immobilie mit erheblichen Steuervorteilen
Dadurch entstehen für den Anleger, abhängig von seiner steuerlichen Situation, Möglichkeiten, den Staat an seinem Vermögensaufbau zu beteiligen.
Viele Finanzdienstleister dagegen präferieren andere Investments - auch nicht ohne Eigennutz. Denn in Immobilien investiertes Geld ist für Sie oft verlorenes Geld, weil man es während der jahrelangen Laufzeit nicht unmittelbar umschichten kann.
An dieser Stelle möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf folgende Punkte lenken:
Es gibt keine andere Anlageform, die zum größten Teil (u.U. zum ganzen Teil) aus Ihrem Bruttoeinkommen bedient wird. Dabei schlägt man der Inflation und dem Finanzamt gleichermaßen ein Schnippchen. Wertsteigerungen der Immobilie bei der richtigen Auswahl der Lage, Mieteinnahmen, Inflationsausgleich und Schuldzinsabzug ergeben einen ansehnlichen Renditemix. Nicht umsonst wird die Immobilie von Kennern auch Betongold genannt.

